Edel Leinenhose in lässiger Ballonform. Charmanter, ausgefallener Stil in großen Größen. Leinenhose CARENA, natürlich vom Spezialisten für große Größen LUNA SOL!
Das Geheimnis des Lebens liegt im Suchen nach Schönheit.
(Daniel Spitzer)
Lässig, edel und ausgefallen, so kommt sie daher unsere neue Leinenhose CARENA In lässiger weiter Ballonform, mit Bündchen am Beinabschluß in Form gebracht. Das sieht übrigens zu den angesagten Ankleboots klasse aus. Aus edlem Leinen gefertigt ist CARENA echt ein Hingucker.
Der Gummizug sorgt für die entsprechende Bequemlichkeit. Wir finden das unser neuestes Stückchen ein ultimatives Must-Have ist, weil es unglaublich kombinationsfreudig ist. Wir vom LUNA SOL Team haben schon eine Lieblingskombi gefunden. Superschön zu unserem Norweger-Kaftan PIKKA, lässig und trozderm ausgefallen. Schün zum Pulli MAXIME, edel mit unserem Kaftan YANNIE, lässig mit Tunika MARLA und Jacke SULETU. Aber natürlich kannst Du unsere Leinenhose CARENA auch mit all unseren T-Shirts, Longshirts, Leinenjacken, Stricksachen ....kombinieren. Das ist auf jedenfall eeins nicht: NIE LANGWEILIG! Schau Dir am besten die Bilder an. Tolle Mode bis 10XL natürlich nur bei LUNA SOL!
2 Bewertungen wurden für unser(e) Leinenhose CARENA ballonform abgegeben. Hier die Bewertungen mit Kommentaren:
von Miriam am 14.12.2011 um 14:44:08 Uhr
5 Sterne
natuerlich sollten es 5 sterne werden mehr von solcher leinenmode
von miriline am 28.11.2011 um 11:41:12 Uhr
3 Sterne
mittlerweile meine absolute lieblingshose
Edle Leinenhose in lässiger Ballonform. Charmanter, ausgefallener Stil in großen Größen. Leinenhose CARENA, natürlich vom Spezialisten für große Größen LUNA SOL Mode!
Geschichte: Felsmalereien aus der Altsteinzeit zeigen nach Ansicht einiger Forscher bereits Kniehosen. Antike Belege für hosentragende Frauen finden sich in römischen Berichten (Tacitus 17) und Darstellungen der Kelten und Germanen. Eine Darstellung einer mitteleuropäischen Frau mit Hose findet man neben Darstellungen von Frauen in Kleidern und Röcken auf der Trajanssäule (113 n.Ch.) in Rom. Bereits 1000 Jahre vor unserer Zeitrechung trugen Skythen, Sarmaten und Dakiern Hosen. Sie waren zum Reiten einfach praktischer als Röcke. Um 750 v. Chr. übernahmen die Germanen möglicherweise von den Kelten die knöchellange Hose. Römer und Griechen lehnten in der Antike die germanischen und gallischen Beinkleider als unzivilisiert und barbarisch ab. Sogar eine kaiserliche Verfügung stellte in Rom das Tragen einer Hose unter Strafe. Mitte des 15. Jahrhunderts kam die Strumpfhose auf, die nun zur Oberhose wurde. Man kennt sie aus vielen Gemälden. Im 18. Jahrhundert kam die Culotte (eng anliegende Kniehose) auf, die bis unters Knie ging und bis zur Französischen Revolution von allen Schichten getragen wurde, als höfische Kleidung noch länger. Sie lag sehr eng an und war beim Adel aus feinstem Trikotstoff, unter dem sich eigentlich nichts verbergen ließ. Ein Zeitgenosse bemerkte kritisch: -Adam war mit einem Feigenblatt bedeutend anständiger gekleidet.- Nach der Revolution kamen neue lange Hosen auf und verloren sehr bald den Beigeschmack des Revolutionären und wurden gesellschaftsfähig. 1789 wurde den preussischen Regierungsbeamten das tragen von langen Hosen untersagt aber 8 Jahre später zeigte sich König Friedrich Willhelm der III in solchen langen Hosen. Um 1895 wurden Knickerbocker als Radfahr-Kleidung populär. Für Radfahrerinnen kamen Hosenröcke und Pumphosen auf. Das war Ende des 19. Jahrhunderts noch ein Tabubruch. Allein schon die Tatsache, dass Frauen überhaupt aufs Rad stiegen, empörte konservative Kreise, jedenfalls in Deutschland. Um 1910 entwarfen Pariser Designer bodenlange Hosenrock-Kostüme als Alternative zum damals modischen Humpelrock.Im Frühjahr 1911 erschien eine Reihe eleganter Pariserinnen in diesen Hosenkleidern, die französisch Jupe-Culotte genannt wurden, beim Pferderennen in Auteuil, was für einigen Wirbel in der Presse sorgte. Die Modelle waren oft orientalisch inspiriert, meistens sehr elegant, und hatten entweder sehr weit geschnittene Beine oder endeten in einer Art Pluderhose, die über den Knöcheln zusammengehalten wurde. In Deutschland wurde diese Mode auch als Haremskleid bezeichnet. Zumindest in Paris und auch in London wurde sie von etlichen Damen getragen, meistens jedoch nur zu gesellschaftlichen Anlässen und selten auf der Straße. In Berlin kam es zu Menschenaufläufen und Verkehrsstaus, sobald einmal eine Dame im Hosenkleid auftauchte. Gebrochen wurde der „Hosenbann“ dann mit dem Ersten Weltkrieg, als viele Frauen zur Erwerbsarbeit gezwungen waren. Im Krieg wurde diese Ausstattung ohne weiteres als notwendig akzeptiert; man hielt die Frauenhosen für eine vorübergehende Erscheinung. In den 30er Jahren kam die weite Marlene-Dietrich-Hose auf. Erst Ende der 60er Jahre wurden Frauenhosen gesellschaftlich akzeptiert, und der Hosenanzug für Damen kam in Mode. Jedoch galt diese Mode noch nicht als anständig. So wurde der Sängerin Esther Ofarim 1966 der Zutritt zur Bar des Hamburger Atlantic-Hotels im Hosenanzug verwehrt. Die Schauspielerin Senta Berger durfte 1969 in einem edlen Designer-Anzug nicht zum Dinner in ein Londoner Hotel, sondern musste sich umziehen. Mittlerweile ist die Hose unter den europäischen Frauen weiter verbreitet als der Rock.
wissenswertes über: Leinen
Geschichte: Die Ägypter kannten Leinen (linum usitatissimum) schon vor 5000 Jahren. Im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts wurde Deutschland zum führenden Anbaugebiets des Flachses. Auch heute noch ist die Lausitz und Schlesien bekannt für den Flachsanbau. Viel deutsche Städte verdanken ihren Reichtum der Leinenverarbeitung und des Handels, darunter Ulm, Augsburg und Köln. Auch so die Dynastien der Welser und Fugger handelten erfolgreich mit Leinenprodukten. Heute liegt der Anteil des Faserverbrauchs unter 2%. Die größten Anbaugebiete sind die ehemalige UDSSR, China sowie Polen, Tschechien die Slowakei und Irland
Pflege von Leinen: Waschen ist bis 95° problemlos. Bei gefärbtem Leinen beachten Sie bitte die Waschanleitung, am besten bis 60° mit Feinwaschmittel. Wenn Leinen zu feucht gelagert wird gibt es sogenannte Stockflecken.
Eigenschaften: - Leinen lädt sich nicht statisch auf. - es fusselt nicht - es hat eine hohe Reißvestigkeit - im Sommer kühlend, im Winter wärmend - Leinen knittert edel - es ist schmutzabweisend - meist matt seidig glänzend - es ist sehr Mottenbeständig und langlebig - 100% natürlich