Kleine Wunder passieren immer wieder, aber sie drängen sich uns nicht auf. Sie wollen entdeckt werden. (Yvonne Ulrich-Triftopoulos)
Die Jacke mit dem Wow-Effekt! Unser neues Modell Leinen Jacke LUNA ist ganz klar an der Pol-Position und geht ganz weit vorn an den Start. Ein typisches Must-Have, das in deiner Jackensammlung auf keinen Fall fehlen sollte. Asymetrisch im Schnitt, leicht A-förmig, damit sie an den Hüften nicht aufsitzt. Die Asymetrie wiederholt sich gegengleich im Kragen. Schlicht und doch großartig. Die aufgesetzten Taschen und die Perlmuttknöpfe runden das Bild ab. Am schönsten natürlich in Kombination mit der Leinenhose Sol, aber auch super zu Jeans. Unser neues Longshirt Charlene oder die Tunika Carrie sind wie gemacht dafür. Schau dir einfach mal die Bilder an....die sagen mehr als Worte.
Geschichte: Die Ägypter kannten Leinen (linum usitatissimum) schon vor 5000 Jahren. Im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts wurde Deutschland zum führenden Anbaugebiets des Flachses. Auch heute noch ist die Lausitz und Schlesien bekannt für den Flachsanbau. Viel deutsche Städte verdanken ihren Reichtum der Leinenverarbeitung und des Handels, darunter Ulm, Augsburg und Köln. Auch so die Dynastien der Welser und Fugger handelten erfolgreich mit Leinenprodukten. Heute liegt der Anteil des Faserverbrauchs unter 2%. Die größten Anbaugebiete sind die ehemalige UDSSR, China sowie Polen, Tschechien die Slowakei und Irland
Pflege von Leinen: Waschen ist bis 95° problemlos. Bei gefärbtem Leinen beachten Sie bitte die Waschanleitung, am besten bis 60° mit Feinwaschmittel. Wenn Leinen zu feucht gelagert wird gibt es sogenannte Stockflecken.
Eigenschaften: - Leinen lädt sich nicht statisch auf. - es fusselt nicht - es hat eine hohe Reißvestigkeit - im Sommer kühlend, im Winter wärmend - Leinen knittert edel - es ist schmutzabweisend - meist matt seidig glänzend - es ist sehr Mottenbeständig und langlebig - 100% natürlich
wissenswertes über: Jacken
Normalerweise werden Jacken nicht direkt auf der Haut getragen. Dies hat den Vorteil, daß sie eher wenig gewaschen werden muß. Typischerweise reicht eine Jacke nur selten über das Gesäß hinunter. Bei längeren Jacken spricht man vom Mantel.
In Frankreich war im Mittelalter der Vorname Jacques sehr verbreitet und die Bauern bekamen diesen Spitznamen. Das typische Kleidungsstück der Bauern dieser Zeit bekam dann ganz fantasielos den Namen jacque, später dann jaquette. Das Wort Jackett existiert in Deutschland, doch ist es keine französische jaquette, sondern ein veston, eine Anzugsjacke. Auch die Jacke ist keine jaquette, sondern etwas, was die Franzosen Blouson nennen. Also nichts Festliches. Die Verniedlichungsform, Jäckchen, ist weder für Männer noch für Frauen gedacht, sondern für Babies: auf französisch ist es die brassière.
Hier ein paar Jackentypen: - Anorak gebräuchlicher Ausdruck für Regen- und Windjacken. - Blazer Ursprünglich dunkelblaue Marine- oder Clubjacke. - Blouson blusig weite Jacke bis zur Taille. Spezielle Formen von Blousons sind Fliegerjacken, Bomberjacken und Collegejacken. - Bolero taillenlange Kurzjacke. - Frack Im späten 18. Jahrhundert aus dem Justaucorps entstandene Herrenjacke, die vorn nur taillenlang ist, hinten aber etwa knielange Schöße (Schwalbenschwanz) hat. - Janker - Joppe auch Jops oder Juppe genannt. Die Hausjacke ist traditioneller Bestandteil der bayerischen Männertracht. - Sakko eine formelle Herrenjacke mit weit nach unten gezogenem Revers. Mit einer Hose aus dem gleichen Oberstoff kombiniert man das Sakko zu einem Anzug.