Das Große geschieht so schlicht, wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.
(Adalbert Stifter)
CAPE zum Wohlfühlen aus Leinen, Natur pur (aus 100% Leinen). Ein Highlight unserer Leinenkollektion: witzig zu orange. Aber auch total toll zu unseren Leinen-Kombinationen! Und dann diese Form: Der V-Ausschnitt zaubert ein wunderschönes Dekolletee, zwei eingearbeitete Eingrifftaschen sorgen für Funktionalität. Ein Hingucker sind die kniehohen Schlitze und der Holzknopf zum schließen. Witziges Detail: geschlitzte Bündchen am Handgelenk Zu ganz vielen Outfits der AUFPEPPER, aber natürlich am schönsten zu unserer kompletten Leinenkollektion. Trag in sehr angenehm zu unseren Hosen in Übergrößen oder lässig zu Jeans. Es ist in jedem Fall ein Hingucker, auffallen macht Spaß!!!
3 Bewertungen wurden für unser(e) CAPE aus LEINEN abgegeben. Hier die Bewertungen mit Kommentaren:
von CONY am 08.09.2011 um 23:54:29 Uhr
5 Sterne
TOLL WAS KANN FRAU NOCH DAZU SAGEN.EXTREM CHIC.
von Cony am 08.09.2011 um 23:46:51 Uhr
3 Sterne
WAS SOLL MAN JETZT DAZU SAGEN.PHANTASTISCH UND UMWERFEND.
von Susanne am 01.05.2011 um 17:49:52 Uhr
5 Sterne
Das Cape sieht sehr elegant aus. Es ist sehr angenehm zu tragen. Man muss es einfach fuer kuehlere Sommertage haben. Immer top angezogen bei der Arbeit in der Chefetage.
Geschichte: Die Ägypter kannten Leinen (linum usitatissimum) schon vor 5000 Jahren. Im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts wurde Deutschland zum führenden Anbaugebiets des Flachses. Auch heute noch ist die Lausitz und Schlesien bekannt für den Flachsanbau. Viel deutsche Städte verdanken ihren Reichtum der Leinenverarbeitung und des Handels, darunter Ulm, Augsburg und Köln. Auch so die Dynastien der Welser und Fugger handelten erfolgreich mit Leinenprodukten. Heute liegt der Anteil des Faserverbrauchs unter 2%. Die größten Anbaugebiete sind die ehemalige UDSSR, China sowie Polen, Tschechien die Slowakei und Irland
Pflege von Leinen: Waschen ist bis 95° problemlos. Bei gefärbtem Leinen beachten Sie bitte die Waschanleitung, am besten bis 60° mit Feinwaschmittel. Wenn Leinen zu feucht gelagert wird gibt es sogenannte Stockflecken.
Eigenschaften: - Leinen lädt sich nicht statisch auf. - es fusselt nicht - es hat eine hohe Reißvestigkeit - im Sommer kühlend, im Winter wärmend - Leinen knittert edel - es ist schmutzabweisend - meist matt seidig glänzend - es ist sehr Mottenbeständig und langlebig - 100% natürlich
wissenswertes über: Mantel
Der Mantel ist ähnlich wie die Jacke ein Kleidungsstück, das den Oberkörper vor Wind und Wetter schützen soll, jedoch länger. Der Begriff stammt vom lateinischen mantulum ab, was soviel bedeutet wie Hülle oder Decke. Die Gletscherleiche Ötzi trug schon vo mehr als 5000 Jahren einen kunstvoll gefertigten Grasmantel.
Es gibt viele verschieden Arten von Mänteln: Ein Kurzmantel reicht in der Regel bis etwa zum Knie. Das Cape, auch als Pellerine bekannt, ist ein armloser Umhang für Männer und Frauen. Der maritime Carban-Mantel ist ein klassischer Zweireiher ohne Kapuze, der die Seeleute schützt. Er stammt aus der Bretagne und wurde ursprünglich für Fischer gefertigt. Er ist auch als Stutzer oder Colani in Deutschland bekannt. In der amerikanischen Marine heißt er Peacoat. Der Capuchon ist ein kurzer Damenmantel mit einer großen Kapuze. Der Lodenmantel besteht aus gewalkter und gekämmter Wolle und hat im Rücken eine lange Kellerfalte. Der Dufflecoatoder Düffelmantel ist ein einreihiger dreiviertel-langer Mantel mit Kapuze und Knebelverschlüssen. Der Name leitet sich wohl von der belgischen Stadt Duffel ab. Der Regenmantel bzw. Trenchcoat wurde wohl von Thomas Burberry erfunden. Er meldete 1888 ein Patent für den Gabardin an. Der Trenchcoat leistete in Kriegen den Soldaten gute Dienste gegen das Wetter. Sein berühmtester Träger dürfte Humphrey Bogart sein. Der Staubmantel (Duster), wer kennt ihn nicht aus den Western. Er entwickelte sich wohl in den Pionierzeiten in Amerika und Australien aus dem Kutschermantel oder Carrick.