Der geniale Mensch ist der,
der Augen hat für das,
was ihm vor den Füßen liegt.
(von unserer Freundin Birgit)
Ein eigentlich klassicher Rock, aber auch wieder nicht.
Unser Bahnenrock CORA ist, wie der Name schon sagt aus Bahnen geschnitten.
Der Vorteil bei diesem Schnitt liegt auf der Hand.
Taille und Hüften sind schmal, d.h. auf Figur geschnitten,
erst dann fällt der Rock knöchellang bis zu einer richtig lässigen Weite.
Ein richtiges Traumteilchen. Wir haben ihn aus unserer bewährten Viskose/Elasthan gearbeitet.
Die Paßform erhält er durch den eingearbeiteten Gummi.
Total bequem und natürlich extrem wandelbar.
Wir finden ihn großartig zu unserem Wickelshirt DJUNGLE,
zum Wickelshirt NOOMI, zum Longshirt VIVIANE
mit dem Overtop CHARDA, mit unserer Lederjacke VIVIENNE,
zum Kaftan YANNIE, Tunika MARLA zur Leinenjacke TASSIA, zum Strickmantel FLORIS und ganz genial zur Blusenjacke KATKA, ein rund-um Wohlfühlteilchen.
Du siehst, es gibt unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten.
Natürlich kommt tolle Mode in großen Größen vom Spezialisten LUNA SOL.
Aus verschiedenen Gründen setzte sich in Teilen Europas seit dem ausgehenden Mittelalter die Gewohnheit durch, dass nur noch Frauen Röcke tragen, während die Hose das Beinkleid der Männer wurde. Diese Entwicklung ist derzeit wieder rückläufig: Seit ein paar Jahren wird der Rock auch wieder vereinzelt von Männern getragen.
Bis in die 1960er-Jahren war der Rock bzw. das Kleid die übliche Kleidung für Frauen, und Hosen wurden im Allgemeinen nur zweckbestimmt, z. B. beim Sport getragen. Mit dem Aufkommen des Minirocks stellten viele Frauen auf Hosen um, und als die Röcke wieder länger wurden, gehörten Hosen ebenso wie Röcke zur etablierten Frauenkleidung. Seit einigen Jahren werden in der kühleren Jahreszeit überwiegend Hosen anstelle von Röcken getragen, im Sommer sind jedoch Röcke jeder Länge weiterhin beliebt, da sie luftiger als Hosen sind.
Röcke werden üblicherweise zuerst nach ihrer Länge eingeteilt. Man unterscheidet zwischen: Minirock, der irgendwo zwischen Gesäß und Knien (meist aber mittlere Oberschenkel) endet, Midirock, der noch die Knie bedeckt und Maxirock, der bis zu den Knöcheln reicht.
Die Einteilung nach Form:
Der Bleistiftrock hat eine klassisch schmale gerade Form.
Der Bahnenrock oder Glockenrock ist aus meist vier, sechs oder acht konischen Bahnen geschnitten und von daher um die Hüfte schmal und unten weiter.
Der Faltenrock weist im Bund regelmäßige genähte oder gebügelte Falten auf. Man unterscheidet zwischen dem normalen Faltenrock mit einseitig gelegten Falten, Kellerfalten, Plisseefalten und Quetschfalten.
Der Tulpenrock sitzt auf der Taille, geht an der Hüfte weit auseinander und läuft meist am Oberschenkel wieder eng zusammen.
Der Tellerrock besteht aus einem kreisförmigen oder halbkreisförmigen Stück Stoff und ist unten sehr weit.
Der Humpelrock wurde 1910 von Paul Poiret entwickelt. Dies war ein knöchellanger Rock der am Saum durch eine Pelzbordüre oder Passe eng zusammengefasst war.
Der Ballonrock ist ein Damenrock, bei dem die Stoffhülle des Saums leicht zusammengezogen wird, beispielsweise durch ein am Saum rundrum angenähtes Futter mit wenig Saumweite.
Der Stufenrock besteht aus mehreren waagrechten Stoffbahnen, die jeweils oben eingekräuselt sind. Oft sind die Stufen mit Rüschen verziert.
Der Godetrock hat im unteren Teil eingefügte Stoffteile oder entsprechend geschnittene gegen unten weiter werdende Bahnen, so dass der Rock oben schmal ist und erst im unteren Drittel Falten wirft.
Der Hosenrock ist eigentlich eine Hose, die so weit geschnitten ist, dass sie eine rock-ähnliche Silhouette ergibt.